5. Skate- und Lauf-Biathlon im Horst-Dohm-Eisstadion

Gaertner1 WebWilmersdorf. Am Sonntag, 31. August veranstalten der Skate- und Rollsportclub Berlin und die Schützengilde Berlin ihren 5. Skate- und Laufbiathlon.
In der Zeit von 9:30 bis ca. 15 Uhr können sich alle Interessierten im Horst-Dohm-Eisstadion auf Skates oder zu Fuß zunächst auf einen Rundkurs begeben, bevor am Schießstand dann mit dem Lichtpunktgewehr eine ruhige Hand und Treffsicherheit gefragt sein werden. Im sportlichen Wettstreit starten bis zu acht Mannschaften, die aus jeweils drei Teilnehmern bestehen und sich beliebig zusammensetzen können, gleichzeitig. Die Läufer treten vormittags an, die Skater ab ca. 12 Uhr. Auch Kinder ab acht Jahren dürfen teilnehmen. Ein Startgeld wird nicht erhoben.
Bei dieser Veranstaltung besteht Helmpflicht. Leihskates, Helme und Schützer können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Vor den jeweiligen Wettkämpfen besteht in der Zeit von 9:30 bis 10 Uhr und von ca. 12 bis 12:30 Uhr die Möglichkeit, sich mit den Sportgeräten vertraut zu machen.

DBV Charlottenburg / TuS Lichterfelde geht mit vielen jungen Basketballern in die neue Saison

Charlottenburg. Die Basketballer vom DBV Charlottenburg / TuS Lichterfelde stecken mitten in der Vorbereitung auf die neue Hoenicke2 WebSaison der 1. Regionalliga, die Ende September beginnen wird. Auf Trainer Jan Eichberger wartet jede Menge Arbeit, da zahlreiche Spieler den Klub verlassen haben und ebenso viele, unter anderem aus dem eigenen Nachwuchs ins Team integriert werden müssen.
„Seit rund drei Wochen sind wir wieder im Training, obwohl natürlich der eine oder andere Spieler noch im Urlaub ist. Aber in diesen Tagen trudeln nun auch die letzen ein, so dass wir bald komplett sein werden“, so der Coach zum aktuellen Stand der Vorbereitung. „Mit dem Einsatz und Engagement der Spieler, die bereits im Training sind, bin ich allerdings sehr zufrieden.“
Die prominentesten Abgänge sind Jannes Hundt, der sein sportliches Glück künftig bei ALBA Berlin suchen wird, und Yassin Mahfouz, der nach Chemnitz gewechselt ist. „Beide Spieler hätte ich gerne weiter dabei gehabt, wünsche ihnen aber für ihre nächsten Stationen alles Gute“, sagt Trainer Eichberger, der erst im Sommer die Nachfolge von Axel Rüber angetreten ist. Damit ist der 27-jährige Eichberger künftig sowohl für das Regionalliga-Team als auch für das U19-Bundesligateam vom DBV / TuSLi sportlich verantwortlich.

SV Tasmania startet gut in die neue Saison der Berlin-Liga

Tas-TeBe2 WebNeukölln. Als heißer Anwärter auf Meisterschaft und Aufstieg sind die Fußballer vom SV Tasmania in die neue Saison der Berlin-Liga, der höchsten Spielklasse in der Hauptstadt, gestartet. Diese Ambitionen unterstrich die Truppe von Trainer Abu Njie bereits an den ersten drei Spieltagen.
Den zwei Auftaktsiegen gegen die VSG Altglienicke (4:0) und den Nordberliner SC (2:1) folgte im Spitzenspiel am Sonntag, 17. August gegen Tennis Borussia Berlin ein leistungsgerechtes 1:1-Remis. Dieser Partie im Werner-Seelenbinder-Sportpark an der Oderstraße attestierten nicht nur die beiden Trainer Abu Njie und Daniel Volbert von TeBe nicht nur Oberliga-, sondern sogar Regionalliganiveau. „Das war in jedem Fall Werbung für den Berliner Fußball“, freute sich Njie. Und vielen der rund 800 Zuschauer dürfte spätestens nach dieser Fußballdemonstration klar geworden sein, dass Meisterschaft und Aufstieg in die Oberliga eventuell sogar in einem Zweikampf zwischen genau diesen beiden Traditionsklubs entschieden werden.

Nordberliner SC möchte sich in der Berlin-Liga etablieren

Heiligensee. Die Fußballer vom Nordberliner SC haben in der Berlin-Liga einen turbulenten Saisonstart hin gelegt: Nach zwei Sven Ralf Webunglücklichen Auftaktniederlagen gelang ausgerechnet im Derby gegen den VfB Hermsdorf der ersehnte Befreiungsschlag.
„Das war eigentlich unser bis dato schlechtestes Spiel. Aber ausgerechnet das gewinnen wir“, wunderte sich Trainer Michael Misch nach dem 1:0-Erfolg am Sonntag, 17. August über die Unwägbarkeiten des Fußballs. Misch ist neben Andreas Boldt und Thomas Hildebrandt einer von drei gleichberechtigten Coaches beim Nordberliner SC – eine Konstellation, die im Fußball alles andere als alltäglich ist. Die drei Trainer, im Lauf der letzten Saison als Nachfolger von Hans-Joachim Gehrmann ins Amt gekommen, genießen das Vertrauen des Klubs. Ihnen wird ein guter Draht zur Mannschaft attestiert. Darüber hinaus kommen alle Drei aus dem äußerst erfolgreichen Nachwuchsbereich der Nordberliner, die einst aus dem Zusammenschluss der Traditionsvereine SC Heiligensee und SC Tegel hervorgegangen sind. Entsprechend haben sie ein Händchen für junge und talentierte Spieler. Und davon scheint es im Norden einige zu geben: Mit den Mittelfeldspielern Adrian Wittur und Fritz Nickel, Torwart Henrik Sommer sowie Lukas Fechner, für den man für das Derby gegen Hermsdorf aufgrund personeller Probleme noch kurzfristig eine Spielerlaubnis einholen musste, schafften auch diesen Sommer wieder vier Spieler den Sprung von den A-Junioren in das Berlin-Liga-Team. Und es ist genau diese Nachwuchsarbeit, die den Gegnern enormen Respekt abringt: „Wir müssen uns nichts vormachen. Aber im Nachwuchsbereich ist der Nordberliner SC topp aufgestellt. Da kommt im Norden kein anderer Verein mit“, war auch Hermsdorfs Coach Sascha Krakowski voll des Lobes.

Neuformierte Truppe vom 1. FC Wilmersdorf erkämpft sich Remis in Unterzahl

Wilmersdorf. Der 1. FC Wilmersdorf wartet auch nach dem dritten Spieltag der Berlin-Liga auf den ersten Sieg. Mit dem 1:1 1.FCW-CFC1 Web(1:1)-Remis am Sonntag, 17. August gegen den Aufsteiger CFC Hertha 06 war Coach Michael Michels aber alles andere als unzufrieden. Immerhin hatte seine Mannschaft nach einer Gelb-Roten Karte für Efräim Gakpeto die letzten rund 20 Minuten in Unterzahl agieren müssen.
„Natürlich bin ich mit diesem einen Punkt sehr zufrieden“, erklärte Michels kurz nach dem Ende der Partie. „Hertha 06 ist eine spielerisch starke Mannschaft, die speziell in den letzten Minuten und in Überzahl die eine oder andere gute Chance hatte. Da haben wir wirklich Glück gehabt, das Spiel nicht doch noch zu verlieren.“ Sercan Konal hatte die Charlottenburger bereits nach sechs Minuten in Führung geschossen. Nur sieben Minuten später aber war Dustin Abdel-Meguid mit einem Sonntagsschuss der Ausgleich für die Truppe vom Volkspark gelungen. „Wir können mit dem einen Punkt gut leben. Ich sage aber auch ganz ehrlich: Wenn wir unsere Konterchancen besser ausspielen, können wir diese Partie auch mit 2:1 gewinnen“, erklärte Michels.